Robert Reschkowski

Performance – Installation - Malerei

geb. 1951 in Düsseldorf
1970 bis 1977 Studium der Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf
bei Prof. Ruprecht Geiger und Prof. Gotthard Graubner
1975 Ernennung zum Meisterschüler
1975 Ernst Poensgen Preis
1976 bis 1977 Lehrtätigkeit als Kunsterzieher
1979 bis 1984 Studienreisen in Lateinamerika, Aufenthalt und künstlerische Arbeit in Rio de Janeiro, Brasilien.

Diverse Ausstellungen mit Malerei

ab 1988 Performances, multimediale Installationen und Projekte im In- und Ausland
Auswahl Performance und Installation:
Kunstsammlung NRW Düsseldorf / Kunsthalle Düsseldorf / K21 Düsseldorf / große Kunstausstellung NRW / Schauspielhaus Düsseldorf / Museum Ludwig Köln / Urania Theater Köln / Ulimate Akademie Köln / Domplatte Köln / Neven Dumont Kunsthalle Köln / documenta 9 Vorplatz Fridericianum Kassel / Bundeskunsthalle Bonn / Museum Meyenburg in Nordhausen / Museum Schloss Wilhelmshöhe in Schmalkalden / Kestner Gesellschaft Hannover / Württembergischer Kunstverein Stuttgart / Verhoffhaus Gütersloh, Kunstverein Kreis Gütersloh / Städt. Museum Ratingen / Städt. Museum Siegburg / Städt. Galerie im Prediger Schwäbisch Gmünd / Kunsthaus Langenberg / Kleistfestspiele Theater Kleist Forum in Frankfurt Oder / Museum in Tivat Montenegro / Paris Louvre / London Trafalgar Square / New York Metropolitan Museum / Seoul Korea, Performance- Art - Congress und Performance- Art – Photographie / Frauenhofer Gesellschaft, Fest der Forschung Dresden / retrospektive Ausstellung auf Einladung des St. Staatliches Russisches Museum in St. Petersburg Russland.

Performances in Galerien in New York USA

Leo Castelli / Hirschle & Adler / Sonnabend / Mary Boone / Soho 20 / Jack Tilton / Zwirner / Rubinstein & Diacomo / Luhring Augustine, Andrea Rosen / Akira Ikeda

Kunstmessen

Art Basel / Art cologne / Art Frankfurt / Interart Moskau / Fotokina Köln / Foto Fair Köln.

Zusammenarbeit

80er Jahre Galerie Scholten Löhle / Galerie Leuchter Pelzer / Galerie Kadenz
90er Jahre Galerie Eigenart / Galerie Wunschik
2001 bis 2002 Erntges Kulturmanagement in der Galerie Genius, Düsseldorf
seit 2002 Artcore, Solingen
seit 2002 Galerie Kunsthaus Oberkassel, Düsseldorf
seit 2006 Galerie artobes, Düsseldorf